Hilf auch du

Für mehr Menschlichkeit in Zürich

9. Juli 2021
Axel unterstützt Gonçalo beim Berufseinstieg.
Helfen, aufeinander schauen, füreinander da sein, miteinander etwas bewirken – das bedeutet für uns Menschlichkeit. In der aktuellen Kampagne des Zürcher Roten Kreuzes zeigen Freiwillige und Spender, wie sie Menschlichkeit leben.

Erzähl uns deine Geschichte!

Axel, Claudio, Daniel und Melina: sie alle engagieren sich freiwilig und leben Menschlichkeit auf unterschiedliche Weise. Hast auch du schon einmal in deinem Leben Menschlichkeit erfahren? Erzähl uns deine Geschichte unter hilf-auch-du.ch


Möchtest auch du für andere da sein? 

Mit einer Spende oder einem Freiwilligenengagement für das SRK Kanton Zürich unterstützt du gezielt Menschen in deiner Nähe, die sich aufgrund ihres Alters, einer Krankheit, finanzieller oder anderer Nöte in schwierigen Lebenssituationen befinden. Lebenslagen, in die wir alle auch einmal geraten könnten. 

Unterstütze unsere Kampagne, indem du unsere Inserate und Banner einsetzt. Du findest die verschiedenen Formate hier: Download Inserate und Bannervorlagen.


Erfahre mehr über die Menschen hinter den Gesichtern der aktuellen Kampagne:

Claudio hilft Kindern, sich spielend zu integrieren

Mit Claudio und Thaer im Gespräch

Claudio, was bedeutet für dich Menschlichkeit?

Menschlichkeit bedeutet für mich das Respektieren der Würde jedes einzelnen Menschen, aber auch die achtsame Begegnung auf Augenhöhe. Ich bin bestrebt und stetig am Üben, mein Gegenüber achtsam wahrzunehmen, mit meiner Haltung, meinen Worten, Gesten und meinem Handeln.

Was empfindest du, wenn du anderen hilfst?

Das ist sehr kontextabhängig: Freude, Erleichterung, Zufriedenheit; es können aber auch Frust, Ohnmacht oder Hilflosigkeit sein.

Thaer, was gefällt dir an der Ferienwoche «Sport und Kochen»?

Alles! Ich war schon mehrmals dabei, weil es so cool ist.

Willst auch du mithelfen?

Wir suchen Freiwillige für die Organisation, Planung und Durchführung der Ferienwoche «Sport und Kochen». An der Informationsveranstaltung erfährst du mehr über alle Einsatzmöglichkeiten beim Jugendrotkreuz. Oder melde dich bei Interesse direkt telefonisch unter 044 360 28 28 oder per Mail an: jugendrotkreuz@srk-zuerich.ch.


Melina teilt ihre Freizeit mit Shila

Melina und Shila erzählen

Melina, wie hilfst du?

Ich bin beim Projekt Mentoring des Jugendrotkreuzes und helfe so jungen Menschen mit Migrationshintergrund in der Freizeitgestaltung und bei vielen Themen aus dem Alltag der Schweiz.

Wieso hilfst du freiwillig?

Weil ich meine Freizeit gerne dazu nutze, Gutes zu tun, und ich lerne tolle Personen mit spannenden Geschichten kennen, die mir viel über andere Kulturen und Nationen beibringen.

Shila, was bedeutet dir die Unterstützung?

Meiner Meinung nach ist Unterstützung eine positive Energie, die einer Person mehr Selbstvertrauen und Moral verleiht.

Was verstehst du unter Menschlichkeit?

Jeder Mensch hat das Recht zu wählen. Menschlichkeit bedeutet, die Rechte aller zu respektieren.

Erfahre noch mehr über das sympatische Mentoring-Paar: Bericht in der Zürcher Rotkreuz Zeitung.

Hilf auch du!

Möchtest auch du dich freiwillig engagieren? Wir suchen Freiwillige für Aktivitäten vom Jugendrotkreuz. Weitere Informationen hier oder per Telefon unter 044 360 28 28. Oder besuche einen unserer Infoabende, an dem du in einer Stunde das Wichtigste über die Freiwilligenarbeit beim Jugendrotkreuz erfährst. 


Axel unterstützt Gonçalo bei der Ausbildung

Nachgefragt bei Axel und Gonçalo

Axel, wie hilfst du?
Ich bin Klassenassistent bei einem Brückenangebot des Zürcher Roten Kreuzes. Im Computerraum schaue ich mit den Schülerinnen und Schülern deren Bewerbungen durch und beantworte Fragen.
Was motiviert dich?

Ich war viele Jahre Lehrer für die Mittelstufe, also für 10- bis 13-Jährige. Es hat mich nach der Pensionierung gereizt, mit der Altersgruppe 16 bis 22 zu arbeiten. Es ist sehr spannend, und es interessiert mich, was die jungen Menschen beschäftigt.

Gonçalo, was bedeutet dir die Unterstützung durch das Rote Kreuz?

Die Unterstützung bedeutet mir sehr viel. Ich spüre, dass ich nicht alleine bin und immer jemanden zum Reden habe, wenn ich Hilfe brauche. Das Rote Kreuz ist für mich ein Zufluchtsort. Hier hat es immer jemanden, der mich unterstützt und motiviert. Das war gerade bei der Lehrstellensuche sehr wichtig für mich.

Was verstehst du unter Menschlichkeit?
Menschlichkeit bedeutet für mich, anderen zu helfen und sich für seine Mitmenschen einzusetzen. Ich lebe Menschlichkeit auch in meinem Alltag.

Werde Pflegehelfer/-in SRK!

Informationen zum Lehrgang findest du hier auf unserer Webseite, oder per Telefon unter 052 269 31 60.  Detaillierte Informationen zu allen Lehrgängen zum Thema Pflege und Betreuung findest du hier auf unserer Webseite. 


Daniel fährt Margreth mit seinem Auto zum Arzt oder in die Physiotherapie

Vier Fragen an Daniel und Margreth

Daniel, was bedeutet dir das Rote Kreuz?

Das Rote Kreuz ist für mich eine Institution, die mit meiner persönlichen Grundeinstellung übereinstimmt. Das Rotkreuz-Umfeld, in dem ich aktiv tätig bin, empfinde ich als Teil einer grossen Familie, was schöner nicht sein kann.

Was verstehst du unter Menschlichkeit?

Menschen zu erkennen, zu tolerieren und in erster Linie zu respektieren. Ich bin generell sehr gerne für Menschen da, die Hilfe in irgendeiner Form nötig haben. Ohne Wenn und Aber.

Wie hilfst du?

Das kann ganz spontan passieren oder eben im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als freiwilliger Fahrer beim Roten Kreuz. Oder jemand spricht mich an und bittet um Hilfe.

Margreth, was bedeutet dir die Unterstützung durch den Rotkreuz-Fahrdienst?

Freiheit, mehr Unabhängigkeit, sich nicht allein gelassen fühlen. Ich habe dank dem Fahrdienst mehr Selbstständigkeit.

Fahrer gesucht

Als Rotkreuz-Fahrerin oder -Fahrer begleitest du Menschen, die selbst nicht so mobil sind, zum Arzttermin oder zur Therapie. Wir suchen immer Freiwillige für den Rotkreuz-Fahrdienst. Weitere Informationen findest du hier oder per Telefon unter 044 388 25 65

Schau dir hier die Plakate unserer aktuellen Kampagne an: