Helfen Sie mit

«Man kann das Leben besser geniessen, wenn man auch etwas zurückgibt.»

6. Juli 2020
Die Pflegehelferin SRK Kanton Zürich
Helfen kann jede und jeder von uns. «In jedem Zürcher steckt ein Helfer» bzw. «In jeder Zürcherin steckt eine Helferin» ist deshalb auch der Leitspruch unserer Kampagne.

Steckt auch in Ihnen eine Helferin oder ein Helfer? Helfen Sie mit!

Mit einer Spende oder einem Freiwilligenengagement für das SRK Kanton Zürich unterstützen Sie gezielt Menschen in Ihrer Nähe, die sich aufgrund ihres Alters, einer Krankheit, finanzieller oder anderer Nöte in schwierigen Lebenssituationen befinden. Lebenslagen, in die wir alle auch einmal geraten könnten. 

Entdecken Sie in den kurzen Video-Beiträgen und persönlichen Aussagen die Menschen hinter den Werbegesichtern der aktuellen Kampagne.

Unterstützen Sie unsere Kampagne, indem Sie unsere Inserate und Banner einsetzen. Sie finden die verschiedenen Formate hier: Download Inserate und Bannervorlagen

«Man kann das Leben besser geniessen, wenn man auch etwas zurückgibt.»

Erwin Wanner, warum helfen Sie anderen Menschen?
Man kann das Leben besser geniessen, wenn man auch etwas zurückgibt. Es gibt einem ein bereicherndes Gefühl und man nimmt nicht alles für selbstverständlich. Und ich sehe mich in einer privilegierten Situation.
Wie kam Rotkreuz-Grüezi während des Lockdowns an?
Ich war der, der einfach mal anfing, Notruf-Kunden anzurufen und herauszufinden, ob diese Idee eines telefonischen Besuchsdiensts überhaupt Anklang findet. Wir bemerkten schnell: Die Idee kommt gut an.
Wie wird sich Rotkreuz-Grüezi in den folgenden Jahren verändern?
Ich hoffe, dass sich hier eine dynamische Gemeinschaft entwickelt, die Freude hat, ungezwungen und absolut frei miteinander «zgspröchlen» und so vielen Menschen die Möglichkeit gibt, sich am Telefon zu unterhalten und die Zeit aktiver zu gestalten. Verändern wird es sich individuell, aber auch generell mit allenfalls neuen Wegen, dieses Bedürfnis abzudecken. 
Wie haben Sie das Fotoshooting für die Rotkreuz-Kampagne empfunden?
Es war das erste Mal, dass ich so etwas erlebte, darum war es umso spannender. Und die Damen und Herren um den Fotografen Geri Krischker waren sehr locker, aber trotzdem fokussiert und professionell.
Was ist ihr Lebensmotto?
Geniess dein Leben, und dies nicht auf Kosten anderer.

Telefonieren Sie mit!

Wir suchen Freiwillige für den telefonischen Besuchsdienst «Rotkreuz-Grüezi». Weitere Informationen hier oder per Telefon unter 044 388 25 25

Engagiert bei der Online-Hausaufgabenhilfe

Camilla Dul, was hat dich dazu bewegt, gerade beim SRK Kanton Zürich freiwillig tätig zu werden?
Ich wollte zum Roten Kreuz und stiess beim Nachschauen, wie ich mich engagieren könnte, aufs Jugendrotkreuz.Es machte einen sympathischen Eindruck und seine Grösse ermöglicht Einsatzmöglichkeiten in vielen Bereichen, was den Austausch mit verschiedenen Freiwilligen zusätzlich fördert.
Kannst du Freiwilligenarbeit weiterempfehlen?
Auf jeden Fall! Neben dem, dass es eine unglaubliche Bereicherung ist, diese zu leisten, finde ich es wichtig, dass man der Gesellschaft etwas zurückgibt, weil sie einem auch viel gibt.
Was hat dich an der Freiwilligenarbeit am meisten erstaunt?
Wie sehr mich das Schicksal gewisser Menschen, vor allem auch von Kindern, belasten kann.
Was hat sich beim JRK während der Corona-Pandemie verändert?
Eine noch bessere Zusammenarbeit zwischen dem JRK-Büro und Freiwilligen und die digitalisierte Arbeitsform bei der Hausaufgabenhilfe. Zum Online-Artikel über das Jugendrotkreuz im Lockdown.
Was konntest du durch den Einsatz beim JRK lernen?
Viel über andere Kulturen, den Umgang mit verschiedenen Charakteren und Geduld.

Hilf auch du!

Wir suchen Freiwillige für Aktivitäten vom Jugendrotkreuz. Weitere Informationen hier oder per Telefon unter 044 360 28 28 

Mit Herzblut dem Roten Kreuz spenden

Wer sind Sie? Beschreiben Sie sich in wenigen Sätzen!
Ich bin Pierino Capararo und bin 56 Jahre alt. 1987 bin ich von Chur nach Zürich gezogen. Dazu gab es zwei Gründe: Die Liebe und die Ausbildung. Meinen Arbeitsalltag verbringe ich in einem Produktdesignbüro als Modellbauer. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden und mit Segeln auf dem Obersee. Zu meiner Familie und Freunden im Bündnerland habe immer noch einen starken Bezug. 
Was hat Sie dazu bewegt, gerade beim SRK Kanton Zürich Spender zu werden?
Ich habe in meiner Lehrzeit mit Blutspenden angefangen. In Zürich angekommen, habe ich dies dann fortgesetzt, weil ich das für einen wichtigen Beitrag halte. Von da an habe ich mich auch finanziell eingebracht. 
Welches Angebot liegt Ihnen besonders am Herzen?
Da gibt es ja eine fast unendliche Liste, wo sich das Schweizerisches Rote Kreuz Kanton Zürich engagiert. Ich nenne jetzt nur einmal den Fahrdienst oder 2x Weihnachten. Jeder kann die Hilfe bekommen, die er benötigt. 
Was ist ihr Lebensmotto?

Geniesse jeden Tag.

Können Sie das Spenden weiterempfehlen?

Auf jeden Fall. Es ist ja eigentlich ein kleiner Beitrag, und wer weiss, vielleicht bin ich ja auch einmal auf Hilfe angewiesen.

Was wünschen Sie dem Zürcher Roten Kreuz für die Zukunft?

Ich wünsche dem Zürcher Roten Kreuz noch ganz viele Spenden um weiterhin so viel Gutes zu tun.

Spenden auch Sie!

Mit Ihrer Spende können Sie unmittelbar den Menschen im Kanton Zürich helfen, die Unterstützung benötigen. Jetzt spenden! 

«Die Dankbarkeit der Menschen zu spüren, ist für mich der Grund, weshalb mir diese Arbeit so viel Freude bereitet.»

Wer sind Sie? Beschreiben Sie sich in wenigen Sätzen!
Mein Name ist Sonja Appenzeller, ich bin mit einem grossartigen Mann verheiratet und habe zwei wundervolle Töchter im Alter von 11 und 13 Jahren. Beschreiben würde ich mich als herzliche, hilfsbereite, kommunikative und humorvolle Frau – ich denke, das könnten Andere aber bestimmt besser beschreiben als ich :).
 
Was ist ihr Lebensmotto?
Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen. 
 
Was hat Sie dazu bewegt, Pflegehelferin SRK zu werden?
13 Jahre war ich Vollzeitmama, hatte dann wieder mehr «freie» Zeit zur Verfügung und wollte allmählich etwas «ausser Haus» machen. Dass ich nicht mehr in meinen früheren Beruf zurück wollte, war mir von Anfang an klar.

Ich habe mich für den pflegerischen Bereich entschieden, weil ich sehr gern mit Menschen zusammen bin und gemeinsam mit ihnen arbeite. Bei meiner Arbeit habe ich das Gefühl, gebraucht zu werden und etwas Sinnvolles zu schaffen, das ist etwas sehr Positives für mich. 
 
Können Sie den Lehrgang Pflegehelferin/-in SRK weiterempfehlen?
Ja, unbedingt! Für den beruflichen Einstieg in die Pflege oder um sich auf die Pflege und Betreuung von Angehörigen vorzubereiten, der Lehrgang ist die optimale Grundlage. Die Dankbarkeit der Menschen zu spüren, ist für mich der Grund, weshalb mir diese Arbeit so viel Freude bereitet.
 
Was hat Sie am Lehrgang am meisten erstaunt und was blieb in besonderer Erinnerung?
Wieviel man innerhalb von doch recht kurzer Zeit lernen kann. Und ja, «büffeln» musste ich also schon ein paar Stunden, damit ich die Prüfungen bestehen konnte. Es hat sich aber in jeder Hinsicht gelohnt. Es hat mir unglaublich viel Spass gemacht, ich habe viele grossartige Leute kennengelernt während der Weiterbildung und ich möchte wirklich keinen einzigen Tag davon missen!

Die Grundbedürfnisse von uns Menschen sind gleich – und dennoch ist jeder ein Individuum mit seinen ganz persönlichen Vorlieben, Vorstellungen und Wünschen. Deshalb ist eine einfühlsame und personenbezogene Pflege und Betreuung enorm wichtig – und diese fordert viel Aufmerksamkeit und Feingefühl.
 
Wie hat sich die Tätigkeit als Pflegehelferin während der Corona-Pandemie verändert?
Eigentlich nicht gross. Die Betreuung und Pflege der betagten Menschen muss gewährleistet sein, ob dieses Virus nun hier ist oder nicht. Natürlich achtet man noch um einiges mehr auf Hygienemassnahmen und versucht die Abstandsregeln einzuhalten – das diese in der Pflege nicht immer eingehalten werden können, ist aber halt nun einmal Realität. Zum Online-Artikel über Sonja Appenzeller.

 
Was wünschen Sie dem Zürcher Roten Kreuz für die Zukunft?
Dass das Rote Kreuz weiterhin so viel Gutes leisten und bewirken kann. Genügend freiwillige und motivierte Helfer. Ich wünsche dem Roten Kreuz nur das Beste und hoffe, dass der Fokus Mensch auch weiterhin im Vordergrund steht.
 

Werden Sie Pflegehelfer/-in SRK!

Informationen zum Lehrgang finden Sie hier auf unserer Webseite, oder per Telefon unter 052 269 31 60.

Martin Fuss: «Die wenigen Fahrer wurden noch wichtiger.»

Martin Fuss, wie sind Sie auf den Rotkreuz-Fahrdienst aufmerksam geworden?
Durch meine Frau. Sie meinte, der Rotkreuz-Fahrdienst passe zu mir. Helfen ist für mich selbstverständlich.
Was hat Sie dazu bewegt, gerade beim SRK Kanton Zürich freiwillig tätig zu werden?
Das Rote Kreuz ist sehr bekannt und eine gute Organisation!
Gab es besonders berührende Momente?
Ich hatte vor Kurzem einen Patienten, der fast nicht mehr laufen konnte. Ohne zu zögern habe ich ihm meine medizinischen Gehstöcke geschenkt. Er hat vor Rührung fast geweint.
Können Sie Freiwilligenarbeit weiterempfehlen?
Ja! Weil man etwas Gutes tut. 
Wie hat sich der Fahrdienst während der Corona-Pandemie für Sie verändert?
Es sind altersbedingt viele Fahrerinnen und Fahrer ausgefallen. Deshalb sind die wenigen Fahrer noch wichtiger geworden. Zum Online-Artikel über den Fahrdienst im Lockdown.

Fahren Sie mit!

Wir suchen Freiwillige für den Rotkreuz-Fahrdienst. Weitere Informationen hier oder per Telefon unter 044 388 25 65
Sehen Sie hier unsere aktuellen Plakate:
Plakatkampagne 2020
Plakatkampagne 2020
Plakatkampagne 2020
Plakatkampagne 2020
Plakatkampagne 2020